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Kaffeevollautomat

Vollautomaten übernehmen das Mahlen, Drücken und Brühen. Früher noch von Liebhabern des Espressos verpönt, sind sie heutzutage so ausgereift, das auch sie perfekten Espressi zubereiten. Milch wird entweder per Hand oder auch automatisch aufgeschäumt oder erhitzt.



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Vollautomaten für Zuhause

Für Liebhaber von Milchmischgetränken und Familien kann sich die Anschaffung eines Vollautomaten schon lohnen. Hier erledigt das Mahlen der Bohnen ein eingebautes MahlwerkEspresso und Latte Macchiato fließen auf Knopfdruck. Auch die Anschaffungskosten sind nicht mehr so hoch wie früher: Gute Espressovollautomaten sind schon ab 250 Euro zu haben. Soll nur Espresso getrunken werden, ist eine klassische Siebträgermaschine eine gute Wahl, oft sind diese auch mit eingebautem Mahlwerk zu haben.

Vollautomaten fürs Büro

Im Büro führt kein Weg an einem Vollautomaten vorbei. Man sollte darauf achten, dass Milch automatisch aufgeschäumt wird, manuell kann das im Büro zu Problemen führen. Wer es auch im Büro authentisch mag – und z.B. seinen Espresso wie im Café genießen möchte – der schafft sich eine Gastronomie-Maschine an: Diese Siebträgermaschinen verbrauchen aber in der Regel viel Platz und einiges an Wartung.


Kaffee ist das ungebrochene Lieblingsgetränk der Deutschen für die meisten von uns gehört die morgendliche Tasse Kaffee einfach dazu. Die Zubereitung von Kaffee ist mittlerweile auch so einfach wie nie zuvor dank hochmoderner Kaffeemaschinen, Kapselautomaten oder Kaffeepadmaschinen erhält man eine frisch gebrühte Tasse Kaffee mit nur einem Knopfdruck. In der Gunst der Kaffeetrinker ganz weit oben aber stehen die Kaffeevollautomaten, denn Kenner sind sich einig: diese überzeugen vollends in Geschmack und Qualität und stehen zudem für eine einfache und leichte Bedienung. Welche Hersteller von Kaffeevollautomaten es gibt und auf welche Merkmale beim Kauf unbedingt zu achten ist, soll nachfolgender Artikel beschreiben.

Was muss ein Kaffeevollautomat alles können?

Für die einfache Bedienung des Kaffeevollautomaten ganz entscheidend ist ein gut beleuchtetes Display bei den meisten modernen Geräten wird hier dem Kunden genau erklärt, wie die einzelnen Schritte vor sich gehen. Nach der Benutzung schaltet dieses Display dann meist in einen Sparbetrieb. Sinnvoll ist es für viele Nutzer auch, wenn eine individuelle Zeit eingestellt werden kann, wann genau der Kaffee bereitet werden soll. Diese Programmierung der Brühzeit macht es möglich, dass man unmittelbar nach dem Aufstehen oder auch direkt nach der Arbeit einen frischen Kaffee trinken kann ganz ohne Wartezeit.
Damit der Kaffeegenuss auch nach mehreren Wochen oder Monaten der Benutzung ungetrübt bleibt, ist eine regelmäßige Reinigung beziehungsweise Entkalkung unerlässlich. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Kaffeevollautomat diese Reinigung und Entkalkung möglichst selbstständig erledigt.
Bei einigen Modellen kann zusätzlich die Tasse vorgewärmt werden so bleibt der Kaffee länger heiß. Ob diese Funktion allerdings wirklich notwendig ist, sollte jeder für sich entscheiden.

Womit soll der Kaffeevollautomat arbeiten?

Vor dem Kauf eines Kaffeevollautomaten sollte man wissen, welcher Kaffee eigentlich bevorzugt wird. Denn auch hier sind im Handel ganz unterschiedliche Modelle erhältlich. Die meisten der angebotenen Geräte arbeiten jedoch mit ganzen Bohnen diese werden bei jeder Tasse Kaffee frisch gemahlen und garantieren so ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Moderne Geräte ermöglichen es zudem, bei jedem Mahlvorgang die gewünschte Menge Bohnen selbst einzustellen und so die Stärke des Kaffees zu beeinflussen.

Manche Automaten sind jedoch zusätzlich mit einer ganz normalen Filterkaffeemaschine ausgestattet, welche logischerweise mit bereits gemahlenem Kaffee arbeitet. Sinnvoll ist diese Funktion, wenn häufig mehrere Tassen Kaffee benötigt werden, denn das Mahlwerk für Bohnen schafft es in der Regel nur, zwei Tassen Kaffee gleichzeitig herzustellen. Kaffeepads oder Kaffeekapseln wiederum sind besonders für den Genießer gedacht, denn diese sind meist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich.
Die Milch wiederum ist besonders für einen leckeren Latte Macchiato unerlässlich. Während bei günstigen Modellen die Milch mit einer Art Strohhalm direkt aus dem Tetrapak gezogen wird, gibt es bei preisintensiven Modellen ein eigenes Fach für diese Milch. Da Milch sehr lichtempfindlich ist, sollte dieses getönt sein oder bestenfalls aus einem Thermomaterial bestehen, welches die Milch gleichzeitig kühlt.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Natürlich soll der Kaffeevollautomat in erster Linie leckeren Kaffee bereiten, doch sollten beim Kauf noch andere Aspekte in Betracht gezogen werden. Nicht unerheblich ist beispielsweise der Stromverbrauch so kann man einerseits Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Um keine unnötigen Stromkosten zu erzeugen, sollte sich der Automat nach einiger Zeit von alleine abstellen.

Die Brühgruppe, das Herzstück eines Kaffeevollautomaten, sollte ebenso beachtet werden. Diese portioniert den Kaffee und presst diesen durch den Filter. Günstig ist es, wenn die Brühgruppe möglichst viel Kaffeemehl aufnehmen kann, denn dann können auch gleichzeitig zwei Tassen Kaffee aufgebrüht werden.
Weiterhin sollte bereits vor dem Kauf der Kaffeevollautomat zumindest einmal getestet werden, damit man beim ersten Betrieb keine bösen Überraschungen erlebt. Vor allem die Lautstärke ist bei einigen Modellen nahezu unerträglich.

Damit man lange Freude an dem Automaten hat, sollte dieser natürlich regelmäßig gewartet werden hierzu zählen Reinigung und Entkalkung. Entsprechende Tabletten sind im Handel erhältlich, der Jahresbedarf kostet meist nicht mehr als zehn Euro. Diese Tabs müssen meist nur in den Wassertank gegeben werden und das Gerät führt die Reinigung selbstständig durch.

Welches sind bekannte Kaffeevollautomat-Hersteller und in welcher Preisspanne bewegen sich moderne Kaffeevollautomaten?

Bei den Anschaffungspreisen für Kaffeevollautomaten gibt es deutliche Unterschiede. Abhängig ist der Kaufpreis natürlich in erster Linie vom jeweiligen Hersteller Jura oder DeLonghi sind bekannte Hersteller, deren Automaten sich eher im höheren Preisniveau bewegen. Der Anschaffungspreis richtet sich aber auch nach den zugrunde liegenden Funktionen je mehr Zusatzfunktionen dieser vorweisen kann, desto höher ist logischerweise auch der Anschaffungspreis.

Bosch oder Siemens wiederum sind Marken, die sich beinahe jeder leisten kann. Bereits ab einem Preis von 200 Euro sind viele der Automaten dieser Hersteller erhältlich. Zum Testsieger des Jahres 2010 beispielsweise wurde das Modell Bosch TCA 6801 gewählt. Dieses Modell ist nicht nur einfach und leicht zu bedienen, sondern überzeugt auch mit erstklassigem Kaffee. Selbstreinigung, Timer und ein ansprechendes zeitloses Design sind weitere Vorteile dieses Automaten.

Wer ein exklusives Modell sucht, sollte sich für die Philips-Saeco HD 8944 Xelsis entschieden. In diversen Tests wurde diese mit der Note Sehr gut bewertet allerdings hat diese auch ihren Preis und kostet knapp 1.600 Euro. Mit einem Anschaffungspreis von etwa 450 Euro wesentlich günstiger ist das Gerät Melitta E 960-101 Caffeo Bistro. Auch dieses überzeugt mit einem formschönen Design und macht sich durchaus gut in jeder Küche.
Eindeutig der preislich intensivste Anbieter ist der Schweizer Hersteller Jura das Modell Jura Impressa C5 ist aber durchaus auch empfehlenswert. Diese überzeugt nicht nur mit einem äußerst formschönen Design in der klassischen Farbe Schwarz, auch kann man hier die Kaffestärke in drei Stufen individuell verstellen.

Wo findet man Tests zu Kaffeevollautomaten?

Die Stiftung Warentest ist bei allen elektrischen Geräten ein guter Berater. Diese nämlich testet regelmäßig diverse Haushaltsgeräte, stellt deren Vor- und Nachteile gegenüber und wählt schließlich einen Testsieger.

Darüber hinaus gibt es auch spezielle Fachzeitschriften, etwa das ETM Testmagazin oder die Zeitschrift Coffee, bei welchen Kaffeevollautomaten genau unter die Lupe genommen werden.