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Gaggia Achille


Der absolute Klassiker – benannt nach dem Erfinder der Handhebelmaschine Achille Gaggia. Für den stattlichen Preis ab etwa 900.- Euro (je nach Ausstattung) erhält der Käufer hier eine leistungsfähige Handhebelmaschine mit gut verarbeitetem und langlebigem Edelstahlgehäuse. Besonderes technisches Feature: Die Maschine besitzt einen Wärmetauscher und kann daher nicht überhitzen, außerdem kann der Wassertank auch während des Betriebes nachgefüllt werden, was die Zubereitungszeit für mehrere Espressi deutlich verkürzt. Allerdings fasst der Kessel nur etwa 800 ml und muss im Dauergebrauch daher des Öfteren nachgefüllt werden.

Im Test arbeitete die optisch wunderschöne Maschine lautlos und effektiv. Insbesondere die Dampfleistung konnte auf ganzer Linie überzeugen und macht auch das Brühen eines Espresso nach Latte-Art problemlos möglich. Durch die Verkleidung des Boilers wird das Gehäuse nicht heiß, es besteht somit keine Verbrennungsgefahr. Auch bei der Konstruktion des Siebträgers haben sich die Konstrukteure viele Gedanken gemacht, der Kaffeesatz spritzt nicht, die Küche bleibt sauber.

Fazit: Wer den echten Klassiker haben möchte und Nachbauten scheut, kommt an der Gaggia Achille nicht vorbei. Die Handhebelmaschine bringt das schöne Gefühl mit, den täglichen Espresso auf die ursprünglichste Art und Weise zuzubereiten. Kleine Unzulänglichkeiten wie die nicht wärmende Tassenablage oder der fehlende Federkolben verzeiht man dem Gerät daher gerne.

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