Die besten Kaffeevollautomaten im Test

Ein wahrer Kaffeegenießer kommt um die Investition in einen Kaffeevollautomaten nicht herum. Denn sie bieten die Kaffeezubereitung auf Knopfdruck und stellen ein aromatisches Heißgetränk her.

Mit dem integrierten Mahlwerk wird genau die richtige Menge Kaffeemehl aus frischen Bohnen hergestellt, die sich im Vorratsbehälter befinden. Die Menge ist genau auf die gewünschte Kaffeespezialität angepasst. Die Brühgruppe sorgt für die richtige Wassertemperatur und den richtigen Druck, mit der die Flüssigkeit durch den Siebträger mit Kaffeemehl gedrückt wird.

Grundsätzlich sind Kaffeevollautomaten dafür gedacht, köstlichen Espresso herzustellen. Der Automat verdünnt das gewünschte, ausgewählte Heißgetränk, um einen großen Kaffeebecher zu füllen.

Wird der Espresso im Automaten mit Milch oder Milchschaum vermischt, entsteht ein köstlicher Cappuccino, Latte Macchiato oder Milchkaffee. Dafür ist die programmierte Reihenfolge verantwortlich.

Ein Kaffeevollautomat erleichtert die Herstellung von unterschiedlichen Kaffeespezialitäten, da sich diese ganz einfach per Knopfdruck, ohne Aufwand oder Verwendung von weiteren Geräten herstellen lassen. Einfache kann die Kaffeezubereitung nicht sein!

Funktionsweise von Kaffeevollautomaten

Die Funktionsweise eines Kaffeevollautomaten unterschieden sich erheblich Filterkaffeemaschinen. Denn bei einem Vollautomaten wird das frische, gemahlene Kaffeepulver zusammengepresst.

Nachdem die Brüheinheit einen Druck von 10 bis 15 bar im Inneren des Gerätes aufgebaut hat, wird das heiße Wasser mit einem Druck von 8 bar durch das Kaffeepulver gepresst. Wie lange das Wasser durch das Kaffeepulver braucht ist abhängig vom gewählten Mahlgrad des Pulvers und vom gewünschten Geschmack.

Durch die kurze Einwirkzeit und den vorhandenen Druck werden die enthaltenen Aromastoffe freigesetzt. Gleichzeitig wird durch diese Technik verhindert, dass Bitterstoffe und zu viel Koffein freigesetzt werden.

Dadurch ergibt sich ein bekömmlicherer und geschmackvollerer Kaffee als bei einer Filtermaschine. Das heiße Wasser und der hohe Druck lösen auch die in den Bohnen befindlichen Öle. Sie sind verantwortlich für die weiche, cremige Konsistenz und erzeugen eine cremige Haube.

Ein guter Kaffeevollautomat und hochwertige Bohnen bereiten einen einzigartigen Espresso mit einer aussagekräftigen Farbe und unbeschreiblichen Geschmacksvielfalt zu.

Den passenden Kaffeevollautomaten für die eigenen Bedürfnisse finden

Es gibt eine ganze Reihe von Kaffeevollautomaten. Die Qualitätsmerkmale der angebotenen Modelle beruhen auf Unterschieden, die mit der Kaffeeherstellung direkt in Verbindung stehen. Dazu gehören die Mechanik und natürlich die Wasserhandhabung.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Druck, mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver gepresst wird. Exakte Rahmenbedingungen für einen köstlichen Espresso sind sechs bis acht Gramm fein gemahlene Kaffeebohnen, eine Wassertemperatur von 89 bis 95° Celsius und ein Druck, der bei neun bar liegen sollte.

Innerhalb von 25 Sekunden sollte der Vollautomat den Kaffee mit einer Wassermenge von 20 bis 30 ml extrahieren. Je exakter das Gerät arbeitet und die wichtigen Rahmenbedingungen einhält, umso besser ist der Espresso.

Wichtige Aspekte für einen guten Kaffeevollautomaten sind daher das Mahlwerk, die Brüheinheit, der aufgebaute Druck und die fein abgestimmten Mengen von Wasser und Kaffeepulver. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte vor dem Kauf der gewünschten Maschine ein Espresso verkostet werden, damit es nachher keine Enttäuschung gibt.

Sinnvoll ist beim Kaffeevollautomaten, wenn sich die Brühgruppe einfach entnehmen lässt. Dadurch wird eine bessere Reinigung möglich. Denn wo Feuchtigkeit entsteht und feuchtes Kaffeemehl zurückbleibt, ergibt sich ein guter Nährboden für Schimmelpilze.

Gerade in der Bedienung gibt es große Unterschiede. Denn die meisten digitalen Geräte haben ein eigenes Bedienkonzept. Ob diskrete Tasten oder doch lieber ein Touchscreen gewünscht wird, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Sind allerdings kryptische Zeichen oder wackelige Regler vorhanden, vergeht schnell der Spaß an der Kaffeezubereitung mit einem Vollautomaten.

Hochwertige Geräte sind mit Zusatzfunktionen für den individuellen Kaffeegeschmack ausgestattet. So lässt sich die Menge, die Reihenfolge der Zubereitung von Kaffee oder zusätzlichem Milchschaum genau festlegen. Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen gehört die Milchschaumzubereitung.

Einfacher ausgestattete Vollautomaten verfügen über eine einfache Dampfdüse, wo die Milch separat aufgeschäumt wird. Höherwertige Geräte haben einen Milchschaumbereiter. Mit einem Tastendruck ist köstlicher Cappuccino oder Latte Macchiato zubereitet.

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile:

  • Bereitet köstlichen Kaffee portionsweise aus frisch gemahlenen Bohnen
  • Ist mit einem Milchschaumbereiter oder Milchaufschäumer ausgestattet
  • Verfügt über automatische Reinigungsintervalle
  • Brühgruppe lässt sich zur hygienischen Reinigung entnehmen
  • Abschaltautomatik für geringen Stromverbrauch

Nachteile:

  • Teuer in der Anschaffung
  • Aufwendig in der Wartung und Pflege

Günstiger dagegen sind die Kaffeepadmaschinen, diese aber sehr viel Müll verursachen und wiederum die Pads gerade nicht günstig sind.

Für einen wahren Kaffeegenießer gibt es nichts Größeres als einen Espresso aus einem hochwertigen Kaffeevollautomaten.

Doch ein köstlicher Espresso ist nur so gut wie das Mahlwerk, der Wasserdruck, die Wassertemperatur, die Feinheit des Kaffeepulvers und natürlich die Qualität der Kaffeebohnen. Bei einem Kaffeevollautomaten sollte der Preis daher nicht erste Priorität haben.

Maschinen für Espresso und Cappuccino: Große Preisunterschiede bei gleich guter Qualität

Ein Test von Vollautomaten, die Espresso und Cappuccino auf Knopfdruck liefern, brachte nur gute Ergebnisse. Die Preisunterschiede sind allerdings enorm: Die günstigste gute Maschine kostet 375 Euro, die teuerste 970.

Auch die ebenfalls getesteten Siebträgermaschinen schneiden bis auf eine Ausnahme gut ab, hier liegen die Preise zwischen 188 und 740 Euro. Ebenfalls positiv sind die Ergebnisse beim Test von Espressobohnen: 16 von 18 Produkte sind gut, 2 befriedigend. Sie kosten zwischen 7 und 32 Cent pro Tasse. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und auf test.de.

Die zehn Vollautomaten mahlen frische Bohnen, brühen Espresso, schäumen Milch und reinigen sich selbst. Alle erreichen das Qualitätsurteil gut, gleich sind sie dennoch nicht. Eine Maschine brüht den besten Espresso, einer anderen gelingt der Milchschaum nur befriedigend, eine weitere bietet kein Programm für Latte Macchiato.

Für die persönliche Kaufentscheidung zählen deshalb die Details und der Preis. Die teuerste Gute ist mehr als doppelt so teuer wie die Günstigste. Zur Zeremonie wird Espresso- und Cappuccinobrühen mit Siebträgermaschinen.

Die beste im Test ist eine für 188 Euro, nur knapp dahinter liegt ein Modell für 147 Euro. Die günstigste Gute mit 70 Euro ist von Lidl, wird aber nur als Aktionsware verkauft und ist derzeit nicht im Handel. Ab Frühjahr 2017 soll sie wieder verfügbar sein.

Beim Test von Espressobohnen haben die Tester nicht nur die Qualität geprüft, sondern auch, ob sich die Anbieter für Nachhaltigkeit in der Lieferkette und im Anbau einsetzen. Dass auch hinter sehr günstigen Preisen Engagement stehen kann, beweist Aldi (Nord) mit seinem guten Espresso für 7,90 Euro pro Kilo. Der Testsieger Lavazza (12,60 Euro pro Kilo) zeigt sich hingegen intransparent und zeigte keine großen Nachhaltigkeitsbestrebungen.

Die ausführlichen Tests Kaffeevollautomaten, Siebträgermaschinen, Espressobohnen und Produktionsbedingungen von Espresso erscheinen in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.11.2016 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/espessomaschinen und unter www.test.de/espressobohnen abrufbar.

Vollautomaten für Zuhause

Für Liebhaber von Milchmischgetränken und Familien kann sich die Anschaffung eines Vollautomaten schon lohnen. Hier erledigt das Mahlen der Bohnen ein eingebautes MahlwerkEspresso und Latte Macchiato fließen auf Knopfdruck.

Auch die Anschaffungskosten sind nicht mehr so hoch wie früher: Gute Espressovollautomaten sind schon ab 250 Euro zu haben. Soll nur Espresso getrunken werden, ist eine klassische Siebträgermaschine eine gute Wahl, oft sind diese auch mit eingebautem Mahlwerk zu haben.

Vollautomaten fürs Büro

Im Büro führt kein Weg an einem Vollautomaten vorbei. Man sollte darauf achten, dass Milch automatisch aufgeschäumt wird, manuell kann das im Büro zu Problemen führen.

Wer es auch im Büro authentisch mag – und z.B. seinen Espresso wie im Café genießen möchte – der schafft sich eine Gastronomie-Maschine an: Diese Siebträgermaschinen verbrauchen aber in der Regel viel Platz und einiges an Wartung.

Kaffee ist das ungebrochene Lieblingsgetränk der Deutschen für die meisten von uns gehört die morgendliche Tasse Kaffee einfach dazu.

Die Zubereitung von Kaffee ist mittlerweile auch so einfach wie nie zuvor dank hochmoderner Kaffeemaschinen, Kapselautomaten oder Kaffeepadmaschinen erhält man eine frisch gebrühte Tasse Kaffee mit nur einem Knopfdruck.

In der Gunst der Kaffeetrinker ganz weit oben aber stehen die Kaffeevollautomaten, denn Kenner sind sich einig: diese überzeugen vollends in Geschmack und Qualität und stehen zudem für eine einfache und leichte Bedienung.

Welche Hersteller von Kaffeevollautomaten es gibt und auf welche Merkmale beim Kauf unbedingt zu achten ist, soll nachfolgender Artikel beschreiben.

Was muss ein Kaffeevollautomat alles können?

Für die einfache Bedienung des Kaffeevollautomaten ganz entscheidend ist ein gut beleuchtetes Display bei den meisten modernen Geräten wird hier dem Kunden genau erklärt, wie die einzelnen Schritte vor sich gehen. Nach der Benutzung schaltet dieses Display dann meist in einen Sparbetrieb.

Sinnvoll ist es für viele Nutzer auch, wenn eine individuelle Zeit eingestellt werden kann, wann genau der Kaffee bereitet werden soll. Diese Programmierung der Brühzeit macht es möglich, dass man unmittelbar nach dem Aufstehen oder auch direkt nach der Arbeit einen frischen Kaffee trinken kann ganz ohne Wartezeit.

Damit der Kaffeegenuss auch nach mehreren Wochen oder Monaten der Benutzung ungetrübt bleibt, ist eine regelmäßige Reinigung beziehungsweise Entkalkung unerlässlich. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Kaffeevollautomat diese Reinigung und Entkalkung möglichst selbstständig erledigt.

Bei einigen Modellen kann zusätzlich die Tasse vorgewärmt werden so bleibt der Kaffee länger heiß. Ob diese Funktion allerdings wirklich notwendig ist, sollte jeder für sich entscheiden.

Womit soll der Kaffeevollautomat arbeiten?

Vor dem Kauf eines Kaffeevollautomaten sollte man wissen, welcher Kaffee eigentlich bevorzugt wird. Denn auch hier sind im Handel ganz unterschiedliche Modelle erhältlich.

Die meisten der angebotenen Geräte arbeiten jedoch mit ganzen Bohnen diese werden bei jeder Tasse Kaffee frisch gemahlen und garantieren so ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Moderne Geräte ermöglichen es zudem, bei jedem Mahlvorgang die gewünschte Menge Bohnen selbst einzustellen und so die Stärke des Kaffees zu beeinflussen.

Manche Automaten sind jedoch zusätzlich mit einer ganz normalen Filterkaffeemaschine ausgestattet, welche logischerweise mit bereits gemahlenem Kaffee arbeitet.

Sinnvoll ist diese Funktion, wenn häufig mehrere Tassen Kaffee benötigt werden, denn das Mahlwerk für Bohnen schafft es in der Regel nur, zwei Tassen Kaffee gleichzeitig herzustellen. Kaffeepads oder Kaffeekapseln wiederum sind besonders für den Genießer gedacht, denn diese sind meist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich.

Die Milch wiederum ist besonders für einen leckeren Latte Macchiato unerlässlich. Während bei günstigen Modellen die Milch mit einer Art Strohhalm direkt aus dem Tetrapak gezogen wird, gibt es bei preisintensiven Modellen ein eigenes Fach für diese Milch.

Da Milch sehr lichtempfindlich ist, sollte dieses getönt sein oder bestenfalls aus einem Thermomaterial bestehen, welches die Milch gleichzeitig kühlt.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Natürlich soll der Kaffeevollautomat in erster Linie leckeren Kaffee bereiten, doch sollten beim Kauf noch andere Aspekte in Betracht gezogen werden. Nicht unerheblich ist beispielsweise der Stromverbrauch so kann man einerseits Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen.

Um keine unnötigen Stromkosten zu erzeugen, sollte sich der Automat nach einiger Zeit von alleine abstellen.

Die Brühgruppe, das Herzstück eines Kaffeevollautomaten, sollte ebenso beachtet werden. Diese portioniert den Kaffee und presst diesen durch den Filter. Günstig ist es, wenn die Brühgruppe möglichst viel Kaffeemehl aufnehmen kann, denn dann können auch gleichzeitig zwei Tassen Kaffee aufgebrüht werden.

Weiterhin sollte bereits vor dem Kauf der Kaffeevollautomat zumindest einmal getestet werden, damit man beim ersten Betrieb keine bösen Überraschungen erlebt. Vor allem die Lautstärke ist bei einigen Modellen nahezu unerträglich.

Damit man lange Freude an dem Automaten hat, sollte dieser natürlich regelmäßig gewartet werden hierzu zählen Reinigung und Entkalkung. Entsprechende Tabletten sind im Handel erhältlich, der Jahresbedarf kostet meist nicht mehr als zehn Euro.

Diese Tabs müssen meist nur in den Wassertank gegeben werden und das Gerät führt die Reinigung selbstständig durch.

Welches sind bekannte Kaffeevollautomat-Hersteller und in welcher Preisspanne bewegen sich moderne Kaffeevollautomaten?

Bei den Anschaffungspreisen für Kaffeevollautomaten gibt es deutliche Unterschiede. Abhängig ist der Kaufpreis natürlich in erster Linie vom jeweiligen Hersteller Jura oder DeLonghi sind bekannte Hersteller, deren Automaten sich eher im höheren Preisniveau bewegen.

Der Anschaffungspreis richtet sich aber auch nach den zugrunde liegenden Funktionen je mehr Zusatzfunktionen dieser vorweisen kann, desto höher ist logischerweise auch der Anschaffungspreis.

Bosch oder Siemens wiederum sind Marken, die sich beinahe jeder leisten kann. Bereits ab einem Preis von 200 Euro sind viele der Automaten dieser Hersteller erhältlich.

Zum Testsieger des Jahres 2010 beispielsweise wurde das Modell Bosch TCA 6801 gewählt. Dieses Modell ist nicht nur einfach und leicht zu bedienen, sondern überzeugt auch mit erstklassigem Kaffee. Selbstreinigung, Timer und ein ansprechendes zeitloses Design sind weitere Vorteile dieses Automaten.

Wer ein exklusives Modell sucht, sollte sich für die Philips-Saeco HD 8944 Xelsis entschieden. In diversen Tests wurde diese mit der Note Sehr gut bewertet allerdings hat diese auch ihren Preis und kostet knapp 1.600 Euro.

Mit einem Anschaffungspreis von etwa 450 Euro wesentlich günstiger ist das Gerät Melitta E 960-101 Caffeo Bistro. Auch dieses überzeugt mit einem formschönen Design und macht sich durchaus gut in jeder Küche.

Eindeutig der preislich intensivste Anbieter ist der Schweizer Hersteller Jura das Modell Jura Impressa C5 ist aber durchaus auch empfehlenswert. Diese überzeugt nicht nur mit einem äußerst formschönen Design in der klassischen Farbe Schwarz, auch kann man hier die Kaffestärke in drei Stufen individuell verstellen.

Wo findet man Tests zu Kaffeevollautomaten?

Die Stiftung Warentest ist bei allen elektrischen Geräten ein guter Berater. Diese nämlich testet regelmäßig diverse Haushaltsgeräte, stellt deren Vor- und Nachteile gegenüber und wählt schließlich einen Testsieger.

Darüber hinaus gibt es auch spezielle Fachzeitschriften, etwa das ETM Testmagazin oder die Zeitschrift Coffee, bei welchen Kaffeevollautomaten genau unter die Lupe genommen werden.

Kaffeevollautomat kaufen – Traumhafter Kaffeegenuss!

Was gibt es Besseres als nach getaner Arbeit einen leckeren Kaffee zu trinken?

Ob Espresso, Cappuccino oder einen normalen Kaffee. Jeden Tag wird der Kaffeevollautomat genutzt. Was diese Geräte alles können erfährst du hier. Über Alternativen zum Kaffeevollautomaten. Auch alle wichtigen Fragen und Antworten, damit deinem leckeren Kaffeegenuss nichts mehr im Wege steht.

Welche Spezialitäten bereitet ein Kaffeevollautomat?

Welche Köstlichkeiten du per Knopfdruck zubereiten kannst, hängt natürlich vom jeweiligen Modell ab.

Ganz nach deinem Geschmack kannst du Mahlgrad, Wasser und Kaffeemenge einstellen. Deine Kaffeespezialität wird also ohne Aufwand für dich frisch zubereitet. Oftmals kannst du diese Spezialitäten zubereiten:

  • Kaffee
  • Espresso
  • Cappuccino
  • Latte Macchiato
  • Milchkaffee
  • optional: entkoffeinierter Kaffee

Manche Geräte bereiten auch leckeren Tee zu. Ist der Kauf eines Kaffeevollautomaten sinnvoll?

Natürlich handelt es sich dabei um eine größere Investition. Es handelt sich dabei um eine größere Investition, die mehrere hundert, sogar bis eintausend Euro kosten kann.

Die Freude an dem Gerät sollte daher oft genutzt werden.

Diese Fragen können dir zu deiner Entscheidung helfen

  • Soll der Kaffeevollautomat für den eigenen Haushalt, das Büro, die Firma sein? Gibt es viele Kaffeetrinker
  • Ist es leicht anzuwenden
  • Lässt sich der Kaffeevollautomat einfach reinigen?

Welche Alternativen gibt es?

Diese Geräte sind Alternativen zum Vollautomaten

  • Filterkaffeemaschine, klassisch
  • Pad- und Kapselmaschine
  • Espressomaschine (Siebträger)
  • Wasserkocher, Kaffeezubereiter
  • Filterkaffeemaschine, klassisch

Wenn du Gäste erwartest, eignet sich die Filtermaschine immer noch sehr gut. Die Filtermaschine ist etwas moderner durch verschiedene Designs geworden.

Viele besitzen auch eine Thermoskanne, die man dann auf den Tisch stellen kann.

Sie ist zudem günstig und du kannst größere Mengen zubereiten.

Pad- und Kapselmaschine

Die Pads gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Aromen. Diese werden in die Maschine eingelegt und nach einigen Sekunden ist der Kaffee oder auch Tee fertig.

Gerade für Einzelpersonen ist sie empfehlenswert. Für circa 50 Euro bekommst du schon eine gute Maschine.

Info: Pads sind wesentlich günstiger als Kapseln.

Auch solltest du an die riesigen Müllberge denken.

Espressomaschine (Siebträger)

Der Espresso ist schnell zubereitet. Über die integrierte Kaffeemühle lässt sich der Mahlgrad einstellen. Der Kaffee wird dann frisch in das vorgesehene Sieb gegeben.

Bei manchen Modellen lässt sich die Brühtemperatur und die Stärke des Kaffees einstellen. Da die Espressomaschine gilt als eher teure Investition.

Wasserkocher oder Kaffeezubereiter

Mit dem Wasserkocher oder dem extra Kaffeezubereiter lässt sich der Kaffee frisch zubereiten.

Das heiße Wasser kann einfach darüber gegossen werden. Mit der Drip-Methode erhältst du einen Kaffee mit herrlichem Aroma.

Fazit zu den Alternativen zum Kaffeevollautomaten

Die klassische Filterkaffeemaschine ist gut, wenn du größere Mengen zubereiten musst. Der Kaffee lässt sich brühen und anschließend kannst du ihn in eine Thermoskanne füllen, falls diese nicht schon integriert ist. Mit einem Dosierlöffel wird der Kaffee auch nicht zu stark.

Für Singles ist die Pad- oder Kapselmaschine sinnvoll. Da es schwierig wird mehrere Personen gleichzeitig mit Kaffee zu versorgen.

Die Espressomaschine bietet ein tolles Aroma. Sie ist in der Anschaffung teuer, drum lohnt es sich nur wenn man gerne italienischen Kaffee trinkt.

Der Zubereiter bzw. der Wasserkocher sind ältere Zubereitungsverfahren. Der Kaffee schmeckt und riecht zudem aromatisch. Die Zubereitung dauert aber recht lange.

Der Kaffeevollautomat funktioniert mit frischen Kaffeebohnen. Du erhältst ein vollmundiges Aroma und die Auswahl an verschiedenen Kaffeespezialitäten.

Wenn du den Kaffeevollautomaten regelmäßig verwendest, rentiert sich der Kauf der Kaffeebohnen sehr schnell. Zudem bleibt der Genuss. Die Empfehlung geht klar in Richtung des Kaffeevollautomaten. Ausschlaggebend dafür sind vor allem diese Punkte:

  • Einfache Bedienbarkeit
  • Individuelles Einstellen (Temperatur, Druck, Stärke etc.)
  • Frische Kaffeebohnen für frischen Genuss
  • Vielfältige Auswahl an Kaffeespezialitäten
  • Geringer Verpackungsmüll im Gegensatz zu Pads und Filtern.

Das finanzielle und die Vorstellung eines guten Kaffees spielen eine große Rolle.

Worauf du allerdings beim Kauf eines Kaffeevollautomaten achten musst, erfährst du hier

Das Mahlwerk

Dieses sollte bei deinem Kaffeevollautomat hochwertig sein, denn es bildet mitunter das Herzstück der Maschine. Die Kaffeebohnen sollen homogen gemahlen werden. So wird das Aroma gleichmäßig und intensiv.

Das Mahlwerk wird sehr beansprucht deshalb sollte es aus diesen Materialien bestehen:

  • Keramik – besonders haltbar, hohe Lebenserwartung, leises Zermahlen der Kaffeebohnen, rostfrei
  • Stahl – robust, Einbau in günstigeren Modellen, Qualität des Stahles ist ausschlaggebend und wie es verbaut wurde.

Es gibt zwei verschiedene Ausführungen.

Kegelmahlwerk

Dieses verhilft zu einem gleichmäßigen Mahlergebnis. Die geringen Drehzahlen, mit denen das Mahlwerk arbeitet, sorgt für eine Langlebigkeit.

Scheibenmahlwerk

Hier liegen zwei Scheiben aufeinander. Je weniger Abstand zwischen den beiden Scheiben besteht, desto feiner ist das Mahlergebnis der Kaffeebohnen.

Die Brühgruppe

Sie gilt als Herzstück des Kaffeevollautomaten. Gute Pflege und Reinigung sind daher sehr wichtig. Voraussetzung ist die Brühgruppe lässt sich auch aus dem Gerät entnehmen. Dieser Aspekt sollte beim Kauf von dir beachtet werden.

WICHTIG: Bei entnehmbaren Brühgruppen musst du sehr vorsichtig beim Herausnehmen, Einsetzen und Reinigen sein da diese sehr empfindlich sind. Es empfiehlt sich auf ein hochwertiges Material zu achten!

Die Pumpe

Hier wird der nötige Druck für den Brühprozess erzeugt. Sie sind meist mit bis zu 9 bar ausgestattet. Eine höhere Leistung wird normalerweise nicht benötigt.

Der Wassertank

Wie viel Kaffee du trinkst ist ausschlaggebend für die Größe des Wassertanks.

Für eine oder zwei Personen zwei Personen reicht normalerweise auch ein kleinerer Tank. WICHTIG: Lass das Wasser nicht so lange im Tank dann kann es muffig riechen oder der Kaffee schmeckt alt.

Die Bedienbarkeit

Ein Kaffeevollautomat sollte möglichst einfach zu bedienen sein. Ein Touchscreen oder ein einfaches Tastenfeld ohne Display sind ideal.

Es empfiehlt sich online nach einem für dich geeigneten Gerät zu schauen.

Amazon hat einige Modelle auch kostengünstiges kann zudem auch helfen Rezensionen und Erfahrungen von anderen Verbrauchern zu lesen.

Zusatzfeatures

Du magst es extravaganter? In diesem Fall können sogenannte Zusatzfeatures über deinen Kauf entscheiden. Hierzu gehören:

  • Zwei Tassen können gleichzeitig zubereitet werden
  • Pulverfach als zusätzliche Variante
  • Tassenwarmhalteoption
  • Tassenauslauf, höhenverstellbar
  • Regulierbarer Pumpendruck.

Welche Hersteller von Kaffeevollautomaten gibt es?

Einige Marken bzw. Hersteller hast du sicherlich schonmal gehört. Wir stellen dir die Hersteller von Kaffeevollautomaten kurz vor:

Bosch

Die Robert Bosch GmbH wurde 1886 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Vor allem verbindet man die Marke Bosch mit Werkzeugen und Haushaltsgeräten. Die Haushaltsgeräte sind beliebt da sie für eine solide Verarbeitung stehen.

Kaffeemaschinen, verschiedene Kaffeevollautomaten und die TASSIMO Kapselmaschine dürfen im Sortiment nicht fehlen.

De´Longhi

Der italienische Hersteller wurde bereits 1902 gegründet. Ursprünglich war De´Longhi ein Handwerksbetrieb. Wurde aber schnell zu einem wichtigen Lieferanten für die Hausgeräteindustrie.

Jura

Den Schweizer Hersteller Jura gibt es bereits seit 1931. Vor allem ist dieser für seine Kaffeevollautomate bekannt. Es wird bewusst auf die Produktion von Billiggeräten verzichtet.

Der Vertrieb der bekannten Kaffeevollautomaten findet weltweit statt. Hierzu gehören vor allem diese Länder:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Niederlande
  • Schweden
  • Frankreich
  • Spanien
  • Polen
  • UK
  • USA
  • Australien

Krups

Die Krups GmbH hat ihren Sitz in Solingen. Es wurden bis in die 1950er hauptsächlich Personen- und Haushaltswaagen produziert. Die Herstellung einer elektrischen Kaffeemühle folgte 1956.

Saeco

Die Saeco S.p.A. wurde in Italien gegründet. Zum Sortiment gehören vor allem Haushaltsgeräte, insbesondere Geräte zur Kaffee- und Espressozubereitung. Seit Juli 2009 gehört das Unternehmen zum Philips-Konzern.

Saeco bietet sowohl Hoch sowie Geräte im unteren Preissegment an.

FAQ zum Thema Kaffeevollautomat

Jetzt hast du schon einiges über Kaffeeautomaten erfahren. Sind trotzdem noch Fragen offen? Dann schau mal hier:

Welche Kaffeespezialitäten können mit einem Kaffeevollautomaten zubereitet werden?

Diese gehören zu den gängigsten Arten

  • Espresso – (Doppelten Espresso)
  • Cappuccino – Espresso in Kombination mit Milch
  • Milchkaffee – Espresso doppelt mit derselben Menge Milch
  • Latte Macchiato – Espresso, heiße Milch und Milchschaum
  • Café Crema – Viermal mehr Wasser als Espresso, stärker
  • Kaffee, entkoffeiniert – wahlweise mit Pulverkaffee
  • Tee – Extra Ableitung für heißes Wasser.

Welche Vorteile bietet dir ein Kaffeevollautomat?

Man kann damit verschiedene Kaffeespezialitäten zubereiten. Das sind weitere Vorteile beim Kaffeevollautomaten:

  • Kurze Brühzeit
  • Gleichbleibende Qualität
  • Rasche Zubereitung
  • Kaffeebohnen werden frisch gemahlen
  • Einfache und benutzerfreundliche Bedienbarkeit
  • Umweltfreundlicher im Gegensatz zu Kapsel-, Pad- und Filterkaffeemaschinen.